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Im Ortsteil Horheim, Industriestr. 25, finden Sie das Hero-Campingcenter mit Werkstatt für Fahrzeug- und Campingtechnik sowie Berger Filiale, Grösster Camping und Freizeitanbieter Europas.

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Bergkirche Degernau

Kloster Marienburg

Wutachradweg

Rheinfall Schaffhausen (CH) 20 km - Das Rheinfallbecken mit dem charakteristischen Felsen, im Hintergrund Schloss Laufen auf der Züricher Seite des Rheinfalls.
365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag geöffnet - Abends jeweils beleuchtet
Der Rheinfall, der größte Wasserfall Europas, bietet dem Besucher ein grandioses Schauspiel. Über eine Breite von 150 m und eine Höhe von 23 m stürzen bei mittlerer Wasserführung des Rheins 700 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen. Vom Rheinfallbecken aus kann man die ganze Wucht der Wassermassen auf sich wirken lassen.

Lohnenswert ist auch eine Fahrt zum mittleren Felsen, der bestiegen werden kann, oder auf die Zürcher Seite des Falles und weiter rheinabwärts. Vom Schloss Laufen aus führt ein Fußweg vorbei an den tosenden Wassermassen zur direkt im Rheinfall stehenden Plattform „Fischetz“.

Wutachschlucht 30  km          Die Wutach und ihre Nebenflüsse bilden eine überwältigende Urlandschaft mit romantischen Schluchten und urwüchsigen Wäldern. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Wanderer. Die Wutach hat sich in den vergangenen ca. 70000 Jahren ein bis zu 200m tiefes und ca. 30 km langes Tal in den Südschwarzwald gefressen.

Viele tausend Touristen durchwandern Jahr für Jahr die Wutachschlucht, einen der Glanzpunkte im Hochschwarzwald, ein einzigartiges Naturschutzgebiet ein streng gehütetes Wildflusstal.

Dieses Gebiet kann nicht durchfahren werden, sondern man muss es durchwandern. Die Quellbäche der Wutach (wütende Ach) kommen vom Osthang des Feldbergs. Drei Namen hat das Gewässer, bevor es bei Waldshut in den Hochrhein mündet: vom Feldsee im Ostkar des Feldberges bis zum Titisee schlängelt es sich als „Seebach“ gemächlich durch die Talaue des Bärentals. Als „Gutach" (gute Ach) verlässt es den Titisee und östlich von Neustadt heißt der nun reißende Fluss „Wutach" (wütende Ach).

Von hier an wird es botanisch und geologisch interessant. Tief hat sich die Wutach in die Keuperschichten eingegraben und verändert auch heutig ständig vor allem im Frühjahr, das Flussbett und die Talschlucht. Dem Hobbygeologen bieten die nach Osten abfallenden Schichtungen einen interessanten Einblick in die Erdgeschichte. Besonders sehenswert sind auch die Verkarstungen und Dolinenbildungen und die in Lias zu findenden vielen Versteinerungen, wie Amoniten und Belemiten.

Für den Hobbybotaniker ist die Schlucht ein einziges Eldorado. Von den 2.500 in Mitteleuropa vorkommenden Pflanzenarten sind hier allein 1200 vertreten, darunter Seltenheiten wie Hirschzunge, Felsennelken, Türkenbund, Mondviolen , (Silberblatt) und im Herbst der Silbertaler. Und ist es nicht erstaunlich, dass in der Schlucht noch über 500 Schmetterlingsarten anzutreffen sind so der sehr seltene Apollofalter. Hundert Vogelarten begegnen dem Naturfreund, darunter der Wespenbussard, der Gänsesäger und der buntschillernde Eisvogel. Die Wutachschlucht erwandert man am zweckmäßigsten von West nach Ost in etwa zwei Tageswanderungen. Empfehlenswerte Einstiege sind bei Kappel Gutachbrücke östlich von Neustadt bei der Schattenmühle (Info-Zentrum und Waldwander-Parkplatz) von Löffingen-Göschweiler. Empfehlenswert als Einstieg ist auch die Dietfurt (Wanderparkplatz Löffingen-Reiselfingen) oder der Wanderparkplatz bei Löffingen-Bachheim. Die Wutachschlucht kann man fast zu jeder Jahreszeit durchwandern. Die beste Zeit ist Frühsommer und Herbst.

Faszinierend ist gerade im Herbst die Zeit der Laubfärbung, wenn die vielen Büsche und Laubbäume ihr farbiges Kleid anlegen. Die Zeit ist auch die Wettersicherste und klimatisch günstigste. Jetzt ist das Klima nicht mehr subtropisch warm, sondern es herrschen angenehme Wandertemperaturen.

Museumsbahn "Sauschwänzle" 20 km       Die Strecke der Sauschwänzlebahn ist mehr als 100 Jahre alt, 25 Kilometer lang und gab der Museumsbahn wegen ihres gekringelten Verlaufs gleich ihren Namen. Im historischen Dampfzug geht es im Bimmelbahn-Tempo von Zollhaus-Blumberg nach Weizen - und/oder zurück.

Eine Fahrt über Brücken und Viadukte, vorbei an Dörfern und Wildwassern und durch die Natur, bleibt ein unvergessenes Erlebnis.
Ein Besuch im Blumberger Eisenbahnmuseum und im Reiterstellwerk sind (falls gewünscht) dabei.
Das Blumberger Eisenbahnmuseum, im ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofes Zollhaus-Blumberg untergebracht, führt durch die Entstehungsgeschichte der Museumsbahn und zeigt Ihnen viele nostalgische Erinnerungsstücke aus der vergangenen Dampfeisenbahnzeit.


Küssaburg 15 km   Über die Entstehungsgeschichte der Burg ist nahezu nichts bekannt. 420 Meter östlich der Burg liegt, geschützt in einer Senke, der sogenannte Schloßhof, bestehend aus dem Gasthaus "Küssaburg" und dem "Vorderen Schloßhof". Die heutige Burgruine wird durch den Küssaburg-Bund in seiner baulichen Substanz erhalten. Dem Burgbesucher eröffnet sich bei klarer Sicht ein Ausblick vom Schwarzwald über den Schweizer Jura, die Schweizer Alpen, das Säntisgebiet bis hin in die Allgäuer Alpenlandschaft.

Schluchsee 30 km Titisee 40 km

Schwimmbäder in 4 und 6 km Entfernung, Thermalbad Zurzach (CH) 15 km

Radtouren z.B. entlang der Wutach nach Stühlingen oder Waldshut-Tiengen

Ausgeschildertes Wander- und Radwegenetz